24.06.2020

Pressinformation vom Bund der Freien Waldorfschulen

Presseinformation des BdFW zur den aktuellen Debatten um die Corona-Pandemie

In den letzten Wochen waren in Zeitungen und Online-Portalen mehrmals Berichte über Menschen aus dem unmittelbaren Umfeld von Waldorfschulen zu lesen, die durch die öffentliche Verbreitung von haltlosen oder extremen Positionen zur Corona-Krise hervorgetreten sind. In der aktuellen Presseinformation (PDF Datei) ruft der BdFW zu einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema auf. Dieser Meinung schließen wir uns als Schule ausdrücklich an.

„Uns ist sehr wohl bewusst, dass viele Familien, Kolleg*innen und natürlich viele Kinder und Jugendliche durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie teilweise sehr stark belastet waren und noch immer sind. Deshalb hat sich der Bundesvorstand schon länger dafür eingesetzt, dass möglichst bald wieder alle Kinder in die Schulen und Kindergärten zurückkehren können. Hier geht es also nicht darum, in der öffentlichen Debatte einseitig Position zu beziehen, sondern um Anregungen für die Aufarbeitung in den Schulen einerseits, um eine Schadensbegrenzung andererseits“ (Henning Kullak-Ublick, Vorstand des BdFW).



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